BuJu Erfurt –

Es war einfach phantastisch, das BuJu in Erfurt. So wie über 4000 Teilnehmer komme ich nach Hause und bin erfüllt von all den Eindrücken und Begegnungen. Diesen Teilnehmern sind die folgenden Zeilen gewidmet: Das BuJu in Erfurt ist vorbei. Du bist wieder zu Hause. Jesus ist mit dir zu Hause.

Herzlich willkommen auf meiner Seite. Du erinnerst dich an meine Predigt vom Sonntagabend: Du hast, wenn du an Jesus Christus glaubst, eine nicht zerstörbare, ewige Hoffnung. Hier kannst du erzählen, was du darüber denkst und was du dir vorgenommen hast oder an Projekten anpackst. Nicht alles lässt sich erzählen. Kein Problem. Nicht dass du es hier erzählst ist entscheidend. Entscheidend ist, was Gott in dir in Bewegung gebracht hat und was nun in deinem Leben daraus wird. Es wird nicht erst wertvoll, wenn andere davon erfahren. Aber vielleicht – und für nichts anderes soll das hier gut sein – vielleicht ermutigst du andere und wir setzen gemeinsam starke Zeichen gegen die Hoffnungslosigkeit – weil Jesus uns Hoffnung gibt.

Also dann. Ich bin gespannt.

50 Kommentare zu „BuJu Erfurt –

  1. Hallo Ansgar!
    Also zu erst einmal war deine Predigt echt genial. Das war so der letze Rest der das Buju genial gemacht hat.
    Nach deiner Predigt ist mir wirklich was klar geworden. Ich hatte schon lange überlegt was will ich im Leben erreichen bzw. mal tun. Und auf dem BuJu ist meine Entscheidung fest geworden. Ich möchte nach meinem Fachabi für ein Jahr nach Afrika gehn. Dort ein Jahr für Gott wirklich was bewirken, anderen Menschen auch von begeistern und für Gott und mich und die Welt was tun.
    Ich bedanke mich das ich dabei sein durfte an deiner Predigt teilhaben durfte und so eine tolle Sache nun zu machen.

    Liebe grüße Lea Rompf

    1. Hey Lea
      also ich fand auch, dass da BUJU ne hammer Zeit war…
      wollt dir nur schnell die webseite von DIGUNA hier lassen…
      vielleicht passt das ja 😉
      nen lieben Gruß und Gottes Segen dir
      Daniel

  2. Hallo Ansgar,

    nochmal herzlichen Dank für deine Predigt!
    Sie hat mich sehr zum Nachdenken angeregt!
    Meine berufliche Zukunft nach der Schule war eigtl. schon gesichert, doch jetzt wurde ich erneut zum Nachdenken angeregt!
    Soll ich wirklich meinen bisherigen Weg einschlagen oder soll ich ein FSJ machen oder soll ich sogar Theologie studieren, was mir in der letzten Zeit immer häufiger in den Sinn kommt!
    Ich werde mich in den kommenden Tag damit beschäftigen und nochmal Danke für deine Predigt!

  3. Hallo Ansgar,
    ich danke dir für deine Predigt am Buju, es war echt gut und hat mich angesprochen. Man merkt dir richtig an wie überzeugt du bist und das steckt an.

  4. Hallo Ansgar!
    Kennst du das Musical „Das lebendige Buch“? Eins meiner Lieblingslieder daraus ist das Lied „Hoffnung für dich“, was ich (obwohl es ja ein Kinderlied ist) mit meiner Band gerne singe. Ich weiß nicht, was Gott mit meinem Leben vorhat, aber was ich weiß, ist, dass er mich eines Tages dahin führen wird, wovon du in deiner Predigt gesprochen hast. Das wird einfach so genial und ich wüsste nicht, wie man wirklich Frieden haben könnte, wenn man diese Hoffnung nicht hat. Ich danke dir für deine Predigt, denn sie hat mich dran erinnert, dass man selbst ganz leicht auch nur an den drei Ws (waren doch Ws, oder?) festhalten will, aber dass die einzige feste und belohnende Hoffnung die auf Gott ist.
    Dankeschön, Gott segne dich!

  5. Kommen grad heute Abend vom Buju zurück. Meine Teens schwärmen zu Hause vom Buju und unser Jüngster( 11) ist traurig, dass er noch nicht mit durfte.
    Ich muss erstmal ein Bad nehmen und als ich wieder ins Wohnzimmer komme, sitzen meine Jungs auf der Terasse, einer auf der Box unserer Stereoanlage
    und hören sich die Zentralveranstaltung über -lieben- von gestern in voller Lautstärke draußen an mit komplettem Rahmenprogramm 🙂 Ich komm aus der Wanne und sag: Ihr könnt doch nicht um so ne Uhrzeit so einen Krach draußen machen. Darauf Daniló, unser Jüngster begeistert: Das sollen alle Menschen hören.
    Halleluja
    Danke für die guten Botschaften
    Esther

  6. Danke Ansgar für deine direkte und klare Botschaft.

    Während deiner Predigt ist in mir etwas wachgerufen worden, was ich schon seit Jahren mit mir trage, aber bisher nicht den Mut hatte, es ins Auge zu fassen und mich darauf zu konzentrieren. In deiner Predigt wurde ich direkt selbst angesprochen und ich bin jetzt gespannt, wie Gott dieses Ziel mit mir umsetzen kann. Ich werde mich einmischen in unsere Gesellschaft. Das ist für mich jetzt klar!

    Ich bin soooooo gespannt, was sich ergeben wird.

    Einen lieben Gruß aus Ewersbach!

    Waldemar

    1. Lieber Waldemar,

      und ich bin nicht weniger gespannt, was das bedeutet. Erzähl mal später mehr. Ich freu mich, dass Gottes Geist etwas wachgerufen hat.
      dein Ansgar

  7. Ich bins nochmal.
    Gestern hab ich noch so von der Hoffnung geschwärmt und heute hab ich in der Schule erfahren, dass sich ein Mitschüler gestern das Leben genommen hat. Ich hab in den Gesichtern der anderen vieles gesehen, aber keine Hoffnung. Die waren so verzweifelt, weil sie nicht wissen, dass der Tod nicht das Ende bedeuten muss.
    Für alle, die das hier noch lesen: Die Menschen brauchen Gottes Hoffnung, also mischt euch ein und erzählt ihnen davon!

    1. Danke, Rebecca, dass du das erzählst. Es zeigt, wie wichtig die Botschaft von Jesus Christus ist. Es zeigt, wie nötig wir Menschen sie haben. Wir brauchen einen festen Anker, eine unkaputtbaren Glauben, der uns eine unkaputtbare Hoffnung gibt. Wohl dem, der darin zu Hause ist.
      Ansgar

  8. Hallo!
    Seit einigen Wochen mache ich mir Gedanken, welche Vision meinen Dienst in Zukunft bestimmen soll.
    Nach dem Abendessen mit dir (vor deiner Message) und während deiner Message hat Gott endlich geantwortet.

    Was daraus geworden ist?? Es ist in der Entwicklung, aber…

    Projekt: Grenzüberschreiter

    Gott hat Grenzen für uns überschritten („Obwohl er Gott war, bestand er nicht auf seinen göttlichen Rechten. Er verzichtete auf alles; er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an und wurde als Mensch geboren und als solcher erkannt.“) und ruft uns auch dazu auf Grenzen zu überschreiten. (Apg 1,8)

    Danke dafür!
    Dein Ruben

  9. Danke Ansgar für diese tolle Prdigt!!!
    Sie hat mir sehr gut getan und ich komme nun
    totz der vielen Arbeit beim Auf- und Abbau sehr (vor allem Seelisch) gut Erholt
    nach Hause 🙂
    Es war ein geniales Wochenende mit toller Gemeinschaft und tollem Wetter.
    Ich weis nicht wie lang du noch da warst aber kurz nachdem die Teinehmer weg waren kam dieses gewaltige Gewitter und ich finde es genial wie gesegnet wir waren was das Wetter anging in anbetracht der Tatsache das nur noch 3 zelte standen 😉 !!!
    Ich wünsche euch allen eine gute kommende Zeit und ich freu mich aufs nächste BuJu 🙂
    glg Leon

    ps. : Manche Menschen

    Paul Celan

    Manche Menschen wissen nicht –
    wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind
    Manche Menschen wissen nicht –
    wie gut es tut, sie nur zu sehen

    Manche Menschen wissen nicht –
    wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt

    Manche Menschen wissen nicht –
    wie wohltuend ihre Nähe ist

    Manche Menschen wissen nicht –
    wie viel ärmer wir ohne sie wären

    Manche Menschen wissen nicht –
    dass sie ein Geschenk des Himmels sind

    Sie wüssten es – würden wir es ihnen sagen!

    1. Das ist Spitze! Danke an dich! Die vielen Mitarbeiter auf dem BuJu haben mich persönlich begeistert. Sie machen und schaffen, sind einfach da für eine große gemeinsame Sache! Toll. Ansgar

      1. Danke DIR MA für deine Arbeite…. was auch immer du gemacht hast …. ich liebe soetwas ORGANISATION leben 😉 Danke ohne soetwas kann es das BUJU schlichtweg einfach nicht geben …

  10. Lieber Ansgar,
    stell´dir vor du kommst von dem genialsten+größten Jugendfestival, bist total erfüllt, aufgetankt, voller Begeisterung, Emotionen, Vorstellungen…betest das ganze Wochenende darum, dass du nur einen Bruchteil davon mit nach Hause bringen kannst, abgeben kannst – man sieht dir die Euphorie an. Deine Teenies&Jugendlichen mit denen du da warst sind völlig aus dem Häuschen.
    Du kommst zu Hause die Tür herein mit den besten Voraussetzungen, den tollsten Plänen – ein kurzes Hallo, niemand fragt dich wie es war. Dein Partner verlässt das Haus, du versorgst die Kinder, schaust dir die Bilder&Clips vom Wochenende an und fragst dich, wo ist denn dein Dad, den du in Erfurt so hautnah erleben durftest, der dir die Worte auf die Zunge gelegt hat während du seelsorg.Gespräche geführt hast, anderen diese Liebe weitergegeben hast…warum funktioniert das zu Hause nicht? Kein christlicher Partner – aber Gott ist barmherzig, der Plan muss unglaublich sein den er sich ausgedacht hat, hoffentlich sieht er wieviel man tragen kann.
    UNBEGREIFLICH-UNGLAUBLICH-UNANTASTBAR-UNKAPUTTBAR

  11. Hallo zusammen,

    mich hat das BUJU total fasziniert und das neue Gelände genauso…

    Zu dem Inhaltlichen Teil:

    Ich bin schon seitdem ich Kind bin in einer FeG, also wurde mir dieser Glaube in die Schuhe gelegt… Doch wie kann ich speziell in meiner Klasse etwas verändern, wenn viele Atheisten sind und sich nicht auf Gott einlassen… ich kann doch nur beten oder? -Das finde ich im Moment zu wenig….. – Ich habe mich schon als Christ bekannt und frage mich auch immer: „WWJD“ doch es ist im Altag überhaupt nicht einfach mit Jesus zu leben, wenn die gesamte Klasse einen das Leben schweer macht indem sie sagt, dass das nur Storys und Betrachtungs/Deutungsseiten sind… Also: Dass die Bibel ein normales Buch wie jedes andere Buch auch sein soll …

    Ich habe es in der Café Seelsorge genossen…. die lieben Menschen auf dem BUJU – ein Hauch vom Himmel, doch im Alltag mache ich mir Schuldgefühle, dass ich ein schlechter Christ bin…. nur weil ich bekannt habe habe ich es schweer …

    Kann jemand bitte für diese Menschen beten und für Kraft für mich beten?!

    Liebe Grüße Johannes

    1. Lieber Johannes,

      ich finde das super, wie ehrlich du berichtest von deinen Kämpfen im Alltag. Du meinst das ehrlich und ich glaube, dass du ein aufrichtiger Typ bist. Sei gelassen in dem Glauben, dass Gott groß ist, größer als du denken kannst. Das ist das eine was ich dir sagen möchte. Und ich möchte andere ermutigen, dir hier zu schreiben.
      Liebe Grüße
      Ansgar

      1. @Ansgar hast du einen Tipp wie ich meinen Mitschülern beweisen kann, das Gott existiert, denn der Teufel ist in meiner Klasse sehr präsent – denke ich … Leider… und habe daher häufig Zweifel, dass es Gott wirklich gibt – BUJU hat geholfen aber was ist mit dem Rest der Zeit … wie kann ich es beweisen, dass es nicht nur HOFFNUNG ist?

      2. Lieber Johannes,

        ich schaffe es leider nicht, alle Anfragen, die nun hier eingehen, wirklich befriedigend zu beantworten. Ich hab ja noch ein paar andere Aufgaben. Deine Frage verlangt nach intensiver Auseinandersetzung. Tu das in deiner Gemeinde!!! in deinem Jugendkreis. Beweisen in dem Sinne, dass es keinen anderen Schluss geben kann, kann man Gott nicht. Man kann jedoch viele, viele Hinweise finden und auch begründen, die dazu führen, an Gott zu glauben. Ich halte die Hinweise für so klar und ausreichend, dass ich sage: ich glaube an Gott. Andere kommen zu anderen Schlüssen. Das ist rein denkerisch möglich. IN dem Zusammenhang ist allerdings noch wichtig zu erwähnen: Auch Beweise im wissenschaftlichen Sinne sind letztlich Ergebnisse von Beobachtungen und Schlussfolgerungen, die auf Annahmen und Voraussetzungen beruhen. Deswegen braucht sich der Glaube nicht zu verstecken. Die oft gebrauchte Unterscheidung von „Wissen“ und „Glauben“ soll häufig den Glauben als weniger tragfähig darstellen. Das ist Unsinn. Wer so argumentiert, weiß nicht, was „Wissen“ und „Glauben“ – und nciht, was die Qualität wissenschaftlicher Aussagen ist.
        So weit in Kürze. Ansgar Hörsting

      3. sorry Johannes, ich wollte deinen Kommentar genehmigen – habe ihn versehentlich zurückgewiesen – schreib ihn gerne noch mal kurz herzein. geantwortet habe ich ja schon – dein Ansgar

      4. Danke für Deine Mühe ich finde es großartig zu wissen, dass ich nicht der einzige bin, dem es so geht … ich fühle mich nun stärker für kommende Zeit und mir hat das BUJU wie auch der Blog geholfen weiter klarzukommen: Kurzum: Ich werde einfach (!?) weiter standhaft bleiben mich nicht vom Teufel begeistern lassen… und auf Jesus gucken… Er ist halt nuneinmal mein Heil und dass bekenne ich auch so … Wenn mich die in meiner Klasse weiter pisacken kann ich ein Kurzgebet beten, vlt still und ich kann evtl. mit ihm/ihr darüber reden oder einfach ruhen und es so hinnehmen …. ich bin halt kein Pastor/Prediger oder jemand, der gut reden kann…. Vielen Dank Ansgar

    2. Hey Johannes,
      super, dass du bekannt hast! Genial, dass du was bewegen willst und dass du Jesus vor anderen bekennst! Glaub nicht, dass du damit noch nichts bewegt hast, auch wenn die Auswirkungen vielleicht (noch) nicht sichtbar sind!
      Lass dich ermutigen, nicht damit aufzuhören, solange du auf dieser Erde bist! Begegne denen, die deine Bekenntnisse zerreden, mit Liebe und Respekt!
      Du sagst, nur für die Leute zu beten, wäre dir zu wenig. Sei wachsam für das Reden Gottes! Vielleicht legt er dir bestimmte Personen aufs Herz oder gibt dir eine bestimmte Aufgabe oder oder oder…
      Eine Sache kannst du dir auf jeden Fall schonmal merken:
      „Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist.“ , sagt Jesus (Mt 10, 32).
      Also lass dich nicht aufhalten! Weißt du noch? Unerschrocken und frei… 😉
      Liebe Grüße
      Felix

      1. Danke für dein Statement…. mir hat das BUJU wie auch der Blog geholfen weiter klarzukommen: Kurzum: Ich werde einfach (!?) weiter standhaft bleiben mich nicht vom Teufel begeistern lassen… und auf Jesus gucken… Er ist halt nuneinmal mein Heil und dass bekenne ich auch so … Wenn mich die in meiner Klasse weiter pisacken kann ich ein Kurzgeben beten, vlt still und ich kann evtl. mit ihm/ihr darüber reden oder einfach ruhen und es so hinnehmen …. ich bin halt kein Pastor/Prediger oder jemand, der gut reden kann….

  12. Moin
    deine Predgit war super wobei man sagen muss das alle 5 predigten toll waren und wenn die Zeit für das BUJU immer wieder zu kurz ist um alles aufzunehmen so gibt es doch die DVD´s die einem noch mal ziegen wie toll unf cool es doch war, vorallem damit man es nicht vergisst und wieder daran erinnert wird was Gott alles schaffen kann und was er bewirken kann wenn man dran glaubt. Zwar läuft es bei mir imoment nicht so super aber ich weiß das Gott das schon macht und das ich mich ganz auf ihn verlassen kann und er wird das für mich richten egal wie viel scheiß ich mache oder wenn ich mal wieder gegen die Wand fahre er wird es wieder richten immer und immer wieder und das ist einfach unfassbar das er sowas machte ich kann es immer noch nicht begreifen aber es wird jeden Tag mehr und ich freue mich schon auf 2013 wenn es wieder aufs BUJU geht wo auch immer das sein wird Gott ist auch wieder da und es wird wieder super wenn er es will
    Daniel

  13. Ich weiß, ER sieht wieviel man tragen kann – und ich erlebe auch in der Situation(schon 14 Jahre lang), dass er immer wieder Menschen vorbei schickt, die beim Tragen helfen und doch werde ich UNGEDULDIG.
    Ich weiß auch, dass sich das Hoffen, Aushalten & Warten lohnt – mehr als das.
    Oft bin ich selbst mit der Geschichte anderen zum Segen geworden, es ist so toll zu spüren, wie ER mich gebraucht und doch werde ich UNGEDULDIG.

    1. Ich kann das wie verstehen, das man ungeldudig ist.
      Verusch doch einfach IHN zu bitten, das ER dir die Geduldi gibt.
      TU es!
      Anton
      Fallste Interresse hast mir ne Mail zuschreiben -> Auf meinen Namen und dann Kontakt!

      1. Hallo Anton,

        Deine Kontaktseite funktioniert nicht und ich kann dir auch keine Mail an deine Info-Adresse senden….
        Daher kannst du mir sie vlt an meine Mail-Adresse schicken?

        lG Johannes

  14. Hallo Ansgar,
    zunächst möchte ich dir für die tolle Predigt danken. Bei dir merkt man ganz deutlich, dass dir Worte von unserem Herrn in den mund gelegt werden. Ich war das erste mal auf dem BuJu und fand es riesig. Ich glaube, dass ich im Namen von Vielen spreche, wenn ich sage, dass das BuJu öfters stattfinden sollte. Ich glaube, es würden sich auch viel mehr Leute als Mitarbeiter zur Verfügung stellen, wenn diese Möglichkeit bestehen würde. Das BuJu was „das“ Event und für viele Jugendliche einfach eine herrliche und gesegnete Zeit, die sie sicher Jesus näher gebracht hat. Alle sind so begeistert uns so erfüllt, es ist immer wieder schön begeisterte Kommentare auf verschiedensten Internetplattformen zu lesen, von Menschen, die sich eigl. nicht kennen aber durch das BuJu eines gemeinsam haben-das beste und schönste Wochenende des Jahres. Und das habe ich auch gehabt. Mein Herz ist so froh. Ich spüre Jesus und das viel intensiver als sonst. Ich glaube so wie mein Herz jetzt leuchtet, so leuchten 4500 andere Herzen in ganz Deutschland, die Licht in den trüben Alltag bringen. Wieso können sie nicht öfters so leuchten? Ich weiß, es ist viel Arbeit aber es lohnt sich und Mitarbeiter würde man nach diesem BuJu glaube ich allemal finden.
    Danke an alle Mitarbeiter!
    Ludmila

    1. Liebe Ludmilla,

      das ist super, was du schreibst. Ich geb das mal weiter an die Jugend-Crew im Bund FeG. Ich denke allerdings, dass aus einem öfteren BuJu nichts wird. Es ist ein sehr hoher Aufwand und darunter leiden auch andere wichtige Arbeiten. Außerdem finden alle drei Jahre (also das nächste mal 2012) die Gesamt FeG- Kongresse statt. Da ist auch immer ein Jugend- und Teenbereich. Das ist in den letzten Jahren immer super gelaufen und wir wollen natürlich alle dazu einladen. Und in den Zwischenjahren kann man vielleicht eine andere Konferenz besuchen oder mal eine Gemeindefreizeit machen oder, oder, oder. Schließlich: Impulse kommen auch auf Freizeiten des Bundes gut rüber – und dann in übersichtlicherer Gruppe. Das BuJu – Highlight soll vielleicht gar nciht zu grell werden, weil ich persönlich die Gefahr sehe, dass Glaube dann wirklich von Higlight zu Highlight gelebt wird. Andi hat ja in seiner Abschlusspredigt davon gesprochen, wie gefährlich das ist. Jesus mitt drin, das ist entscheidend. Das mal spontan ein paar Überlegungen. Ich gebs trotzdem weiter.
      Gruß Ansgar Hörsting

  15. Hallo Ansgar,

    Ich fand deine Predigt sehr gut.
    Das Beispiel mit Nelson Mandela am Anfang war so passend für das, was uns bzw. mir im Alltag oft fehlt.
    Nelson Mandela war ein Mann, der trotz seiner für ihn aussichtslosen Situation Hoffnung hatte und das habe ich bei mir im Alltag oft nicht, obwohl es um viel kleinere Dinge geht als bei ihm.
    Natürlich war das Buju der absolute Wahnsinn, doch was ist wenn ich nach Hause komme und mein zu Hause ist eigentlich gar kein zu Hause?
    Was ist wenn ich nach Hause komme und ich habe wieder Stress auf der Arbeit, Stress in der Gemeinde und kann einfach nicht zur Ruhe kommen?!
    Was ist wenn ich nach Hause komme und das Gefühl habe, dass dieser Gott, der mir auf dem Buju begegnet ist, sich wieder zurückgezogen hat, quasi in Erfurt geblieben ist?
    Wie kann ich heute im Alltag meine letzte Hoffnung auf Gott setzen, wenn er mir nicht mehr begegnet???

    Ich wünsche dir Gottes Segen für deinen weiteren Weg und finde du bist ein toller Präses!!!

    1. Die Antworten auf deine Fragen hat – so meine ich – Andi in seiner Abschlusspredigt super gegeben. Nicht am Boden bleiben – sondern in Jesus bleiben. Ob du das fühlst oder nicht: Jesus ist derselbe in Erfurt wie bei dir zu Hause. Das BuJu puscht auf. Aber davon hängt nichts ab. Ob du es glaubst oder nicht: Jesus ist da. Halte dich an die „rote Linie“ (Andis Predigt), nicht an die schwarze. Schau weg von dir. Schau auf Jesus. Schau weg von dem was dich gefangennimmt – und schauf auf Jesus. Und lies Hbr. 11,1-4 – und lerne es auswendig und halte dich daran fest.
      dein Ansgar Hörsting

    2. Im Bezug auf Nelson Mandela kann ich den Film Godbye Bafana nur sehr empfehlen!!! Ein sehr guter Film . 🙂

  16. Hallo Ansgar
    erst auch von mir danke für diese Predigt, sie hat mich total angesprochen und ich musste ganz oft während iwelcher Lieder oder Predigt fast weinen, weil es mich sehr berühmt hat.
    Ich errinne mich immer wieder an die Liedzeile „He care of me“ oder so ähnlich.
    Dabei merke, wenn ich an mein Leben denke, immer wieder Ja, da das stimmt.
    Er sorgt für mich. Er hat einen Plan für mich.
    Mir ist ganz viel im Kopf geblieben und wenn ich nun danach in Programmheft schaue, denke ich wieder an die Sachen die hängengeblieben sind.
    Ich konnte wirklich auftanken, es war da etwas was mir fehlte. Lobpreis mir lebendigen Musiker vorne.
    Warum denkst du vielleicht. Ich bin Magdeburg zu Hause.
    Wir haben wirklich tolle Musiker, aber sie machen gerade keine Musik und dadurch machen wir das mit CD. Außerdem habe ich gerade ne Menge Schulden und daher war ich in der letzten Zeit (vor allem die letzten 2 Monate) arbeiten und auch Sonntags (was vorher selten war).
    Ich habe auch meinen Hauskreis nicht besuchen können.
    Im letzten halben Jahr hat er mich wirklich geleitet und hat sich um mich gekümmert.
    Ich habe das gesamte Geld (es war angedacht für 2 Jahre und mehr als 1000€ inklusiver der Zinsen) in dieser Zeit erarbeitet. Was nun daraus wird, ich warte.
    Daher war das BuJu wirklich auftanken und ich will versuchen, vieles umzusetzen.
    Was ich gut fand war, das du mich bestärkt hast in meiner diakonischen Arbeit als MediaScout. Kurz zu Media Scout: Ehrenamtlicher Mitarbeit (Helfer) im Medientreff zone!, medienpädagogische Einrichtung, vorwiegend für Kinder und Jugendliche. Wir haben da gerade Seniorenkurse (2 parallel) zum Themen wie Grundlagen am PC oder Sicherheit im Netz und ich helfe im erstgenannten und im zweiten bereite ich mit vor.
    @Esther
    Das is voll toll das der Danilo das sagt.
    Solle auch alle Mensche hören!
    @Tobias
    Ich schließ mich dir an, man hat bemerkt das die Redner (ja ich meine alle) überzeugt davon waren was sie gesagt haben.
    Ich fand da die Elena echt toll. Sie weiß wie sich der Bathimäus gefühlt hat. *Klatsch*

  17. Liebe Tochter des Königs,

    auch ich habe einen ungläubigen Mann. Aber der Herr segnet unsere Beziehung und unsere Kinder. Oft bin gerade ich es (so wie Montagabend) die dann eher unschön und müde reagiert. Danach kommt das schlechte Gewissen. Und weißt Du was? Ich lasse es mir nicht mehr einreden das ich ein schlechter Christ bin! Der Teufel weiß genau wie er uns drankriegen kann und bei nichtchristlichen Partnern ist das oft unser vermeintlicher Knackpunkt. Aber alle Ehen haben ihre Up und Downs, das hat nichts damit zu tun, ob wir christliche Partner haben. Ich zum Beispiel habe genau den Mann, den ich brauche, der mich braucht. Wir ergänzen uns super und es ist doch toll, das es unsere Männer erlauben, mal so ein ganzes Wochenende beim Buju zu sein.

    Lieber Johannes,

    vor vielen Jahren in meiner Ausbildung hatte ich einen christlichen Mitazubi. Du glaubst gar nicht wie nachhaltig er in meinem Leben gewirkt hat. Einfach durch seine Treue zum Herrn und seine Art konsequent zu leben. Er ging zum Beispiel in den Betrieb wenn die Schule ausfiel und wir haben ihn oft ganz schön deswegen gepiesackt. Schließlich mussten wir dann auch arbeiten gehen. Ich vermute mal, wir haben ihm das Leben oft schwer gemacht. Ich hoffe ich kann ihm das irgendwann einmal sagen, wie leid das mir tut und wie er in meinem Leben gewirkt hat!

    Seid alle gesegnet!

    1. Es fasziniert mich, dass ich nur durch Festhalten an Gott jemanden total verändern kann… so habe ich verstanden….

      UNKAPUTTBAR 😉 Danke

  18. Hallo Ansgar,

    einen Tag nach dem BUJU habe ich mal aufgeschrieben, was mir auf dem BUJU wichtig geworden ist. Ich war sehr erstaunt wie viel ich zu schreiben hatte.
    Nach deiner Predigt haben wir bis tief in die Nacht über deine Vorstellung, den großen Tisch im Himmel mit den Menschen aus den verschiedenen Ländern, gesprochen. Wir waren uns einig, dass wir uns alle sehr auf die Ewigkeit freuen.
    Aber der Gedanke das meine Freunde, die nicht an Jesus glauben, nicht dabei sein werden macht mich sehr traurig.
    Die Predigt hat mir neu Mut gemacht dran zu bleiben und für sie zu beten. Ich bitte Gott, dass er mir neu Liebe für sie schenkt.

    Liebe Grüße
    Gabi

  19. Hey wie versprochen gebe ich einen Kommentar auf deinen Blog 😉 .
    Das BUJU war ein klasse Erfolg und einfach mega geile Zeit mit Gott und allen anderen Mitgliedern.

    Aber etz möchte ich aufs eigendliche zusprechen kommen….
    Ich konnte mit meinen Freunden zusammen erleben wie das Festhalten und Glauben an Gott „UNKAPUTBAR“ macht , buchstäblich am eigenen Leib => denn wir hatten auf dem Heimweg einen schweren Autounfall,kurz vor dem Ziel, (das Auto total Schrott) aber wir sind am Leben, außer einer 2 tägigen Krankenhaus überwachung meiner seits (Gehirnerschütterung) und ein paar Prellungen war gar nix und wir sind wohl auf
    und da kann man einfach nur sagen „Praise the Lord“

    Liebe Grüße Luke

    1. Lieber Luke, ich freue mich total, dass euch nichts passiert ist! Halleluja. Wie gut!!! Und ich danke Gott mit euch.
      Wenn ich jetzt noch einen Kommentar schreibe, dann nicht um das schlecht zu machen, sondern um einem grundlegenden Missverständnis zu begegnen. Nicht das Festhalten und Glauben an Gott hat dich unkaputtbar gemacht. Was wäre gewesen, wenn einer oder alle gestorben wären? Wäre Gott dann nicht mehr Gott? Es gibt Leute, die fahren von solchen Kongressen nach Hause und kommen nie an? Was dann? Ich habe als Missionsleiter vor meinen langen Reisen oft gesagt: es kann sein, dass ich nicht lebendig nach Hause komme. Unterwegs sein „im Namen des Herrn“ macht eben nicht unverletzlich. Dieser Nonsens muss enden. Preise Gott, dass nichts passiert ist – auf jeden Fall. Aber Gott hat euch bewahrt. Es war nicht euer „Festhalten und Glauben an Gott“. Denn der Umkehrschluss wäre katastrophal und er ist immer wieder gezogen worden und er ist unbiblisch, dass nämlich wer Unglück erleidet, nur nicht genug gelaubt hat. Und weil ich zuviel Glaubenszerbruch gesehen habe, nur weil mal was schief läuft oder großes Leid kommt, schreibe ich diese Zeilen noch dazu. Gruß Ansgar Hörsting

  20. Hey deinen Ausagen stimme ich voll und ganz zu, eigendlich meinte ich das auch nicht direkt so sondern, eher auf das geistliche bezogen da gott immer da ist und immer da sein wird aber halt alles matrielle und alles andere *kaputtbar ist“ und so mit auch das eigene Leben , und beschreibe dieses Gefühl wie du sagst nicht nur als „Glück“ sondern als hammer mäsige Erfahrung das Gott uns auf dies Wunderbare weise bewahrt hat.
    Natürlich hätte Gott zulassen können das uns von einer Sekunde in die andere die Lichter ausgeknipst werden und die meisten unserer Freunde und Verwandte hätten bestimmt gefragt warum und wieso, aber meine Mutter meinte dann „nur“ so zu mir das Gott mit jedem von uns noch etwas vor hat.

    Leid gehört leider zum Leben dazu aber wie Andi Schlüter auf dem BUJU sagte nicht tollen hamer mäsigen Erlebnisse mit Gott sind entscheidend (sind natürlich sehr wichtig) sondern in den Zeiten des Leids wo Gott uns durch trägt und uns führt
    Grüle LUke

  21. Lieber Ansgar,
    mir hat das Buju auch sehr viel Spass gemacht und mich weitergebracht. Ich hoffe nur, dass nach den vielen positiven Kommentaren zum Buju und deiner Predigt, du/ihr auf dem Boden bleibt 😉
    gruss

  22. Hallo Ansgar und Hallo ihr alle da draußen,

    das Buju war für mich ein sehr gelungenes Buju. Auch wenn ich öfter mal alleine herumgelaufen bin…es war völlig ok. So konnte ich nachdenken und Dinge festmachen für mich und für meine Zukunft. UNKAPUTTBAR Lieben hat mich einfach nur umgeworfen. Ich habe beim Abendmahl das erste Mal wirklich gespürt was Jesus da auf sich genommen hat für uns „kleine Popel“. Ich habe gespürt, dass Gott mich so und nicht anders geschaffen hat und dass er trotz allem, was ich gerade durchmache, einen Plan für mein Leben hat. Ich kann IHM vertrauen und meine Sorgen abgeben.
    Im Café Seelsorge habe ich sehr viel Bestätigung bekommen für meine nächsten Schritte. Gestern habe ich einen Schritt in die Richtung gemacht und ich bin gespannt was kommt, aber auch ein bisschen ängstlich. Dennoch weiß ich, dass Gott mich nicht alleine lässt. Nie! Never!
    Ich wünsche euch allen, dass ihr euch immer bewusst seid, dass ihr die Sorgen abgeben könnt. Groß ist unser Gott!

    Gott mit euch

    Johanna

  23. Hallo!!!
    Danke für die gesegnete Predigt! Durch dich hat Gott wirklich in mein Herz geredet. Und mir ist Jesus wieder neu richtig groß geworden 🙂 Das BUJU war mit Programm und Predigten und allem drum und dran eine super Ermutigung und Jesus stand echt in der Mitte. Das war das tolle daran. Schade, dass es das nicht jedes Jahr gibt. Oder wenigstens alle 2 Jahre. Ich finde so was sehr sehr wichtig, gerade wenn so viele Leute zusammen sind, lassen sich die meisten Teens leicht begeistern und von Jesus ergreifen. Das ist jedenfalls mein Eindruck. Genau dazu passte aber auch super die letzte Predigt von Andreas mit den Hochs und Tiefs. Vielleicht könnt ihr ja mal drüber nachdenken das BUJU öfters stattfinden zu lassen 😀
    Gute Nacht

  24. Also, ich beginn einfach mal mit der Situation mehr oder weniger vor den ganzen Ereignissen. Ich wuchs auf in einer christlichen Familie und in einer FeG. Ich hatte schon immer eine Beziehung zu Jesus, mal mehr mal weniger. Im Sommer 2006 entschloss ich mich dazu mich Taufen zu lassen. Mein Leben verlief weiterhin mit Jesus. Dann lernte ich vor über 2 einhalb Jahren meine mittlerweile Exfreundin kennen. Wir hatten eine wunderschöne Beziehung über anderthalb Jahre. In dieser Zeit gab es in meiner Familie viel Streit, vieles zerbrach und ich flüchtete aus der Gewalt und dem ganzen Stress immer zu meiner Freundin. Sie war Nichtchristin und nach und nach war nicht mehr Jesus mein Anlaufpunkt, sondern sie. Auf ihr baute mein ganzes Leben auf. Die Beziehung zu Jesus war kaum mehr da. Dann nach fast 2 Jahren Beziehung lernte sie neue Freunde kennen. Sie versetzte mich nur noch, betrog mich und veränderte sich ins komplette Gegenteil von ihrem alten Ich. Ich beendete die Beziehung schweren Herzens und mit viel Tränen. Natürlich liebte ich sie noch, beziehungsweise die die ich immer noch in ihr sah. Das nutze sie schamlos aus. Wenn sie Geld oder Geschenke wollte kam sie zu mir, beturtelte mich und ich wollte ihr eine Freude machen und kaufte es ihr. Das gleiche galt für Schutz und Sex. Ich gab ihr alles und ich ging kaputt daran. Stück für Stück. Als sie auch das Spiel beendete, weil es bessere Geldgeber gab als mich, fiel ich in ein Loch. Normal fing sie mich immer auf. Doch sie war weg! Ich nahm Tabletten, war oft betrunken und rutschte immer weiter ab. Versank in endlosem Selbstmitleid, Hass und Trauer um mein Leben. Ich wollte mir oft mein Leben nehmen, aber ich konnte es nicht. Natürlich dachte ich hin und wieder an Jesus. Aber ich hörte nicht auf das was er sagen wollte. So konnte er noch soviel zu mir sprechen. Nach und nach lernte ich neue Freunde kennen. Ich begann eine Karriere der etwas anderen Art. Ich wurde Nationaler Sozialist. Kurz: Neonazi. Ich hatte reine Sexuelle Beziehungen und nahm mir was ich wollte. Ich hatte nach und nach viel Macht und man hatte Angst vor mir und man traute sich nicht an mich ran. Zugeben: Ich hätte Leute getötet wenn sie sich in meinen Weg stellten. Ich schlug viele krankenhausreif, aber nur wenn sie mich angriffen. Ich konnte schon immer gut reden und so gewann ich für meine Ideologie neue Anhänger. Ich folgte Adolf Hitler und vertrat dessen Meinung. Als mir Christen sagten es sei falsch was ich machte, sagte ich immer: Wenn Gott es falsch ansieht soll er mir bescheid sagen. Es war alles so ein Hoch. Ich hatte macht über Leben und tot. Ich hatte ansehen und Respekt. Ich nahm keine Tabletten mehr und ich dachte ich hätte alles. Ich hatte eine Zukunft. Ich redete oft mit meiner Oma darüber, die für mich immer noch ein Vorbild war in ihrem Glauben. Sie verstand meine Ideologie zwar nicht, aber sie half mir und betete für mich. Sie hörte mir zu und ich vertraute ihr voll und ganz. Da ich zu meinen christlichen Freunden immer noch Kontakt hatte fuhr ich mit aufs Buju nach Erfurt. Schon am ersten Tag wurde ich nachdenklich. Ich rief mir viele von ihren Worten ins Gedächtnis und dachte viel nach. Nach und nach begann meine Ideologie Risse zu bekommen. Und dann kam Sonntagabend. Ihre Predigt Herr Hörsting. Sie sprachen soviel an aus meinem Leben und dann der Satz von Bonhoeffer: „Wir wollen die Zukunft nicht den Nazis überlassen!“
    Und in diesem Moment spürte ich Jesus wieder! Gott hat mir gesagt das ich falsch war! Noch heftiger ging es kaum! Gott sprach zu mir!
    Ich dachte viel nach und beschloss mein Leben zu ändern!
    Seit dem ist nicht viel Zeit vergangen, aber ich hab viel verändert. Ich hab meine Reichsfahne im Zimmer abgehängt, habe Leuten klar und deutlich gesagt, dass ich mich geändert hab und erzähl jetzt nicht mehr von Adolf Hitler sondern von Jesus Christus! Es hat sich soviel in meinem Leben verändert. Der Hass den ich spürte, wurde durch Jesu Liebe ersetzt und ich bin völlig neu.
    Gestern war ich bei meiner Oma und erzählte ihr alles. Die ganze Geschichte und das ich wieder bei Gott bin. So glücklich sah ich sie noch nie!!!
    Ich bin überglücklich wieder bei Jesus zu sein und werde versuchen ihm immer radikaler nachzufolgen. Er hat mein Leben verändert und mich völlig neu gemacht.
    Ich lege mein ganzes Leben in Gottes Hände und bisher hab ich schon soviel Wunder dadurch erlebt und es ist nicht mal eine Woche vergangen! Ich erkenne immer mehr Gottes Wirken und Planung in meinem Leben und wie er mich geleitet hat auch wenn ich es nicht gemerkt hab! Und da ich erst 17 bin werde ich mich noch viele Jahre von Gott führen lassen und mit ihm gehen. Danke Herr das du mein Leben so bereichert hast!

    Wenn ich so auf alles zurück schau denk ich mir, dass so etwas in einem Buch stehen könnte und als schlechtes Märchen erzählt werden könnte. Aber alles ist echt! Alles ist gut und kein Märchen. Dafür möchte ich Gott danken!
    Und auch einen Dank an dich Ansgar, dass du so gewirkt hast!

    Buju hat sehr viel verändert in meinem Leben und dafür bin ich Gott unglaublich dankbar, dass er zu mir gesprochen hat!
    Es wird sich noch viel verändern müssen in meinem Leben und wäre sehr froh, wenn man für mich beten würde!

    M.Becker

    1. Lieber M.Becker,
      das, was du schreibst, berührt mich, bewegt mich, lässt mich nicht los. Aber vor allem bin ich begeistert von der Macht und der Liebe Gottes, die er in Jesus gezeigt hat. Jesus ist gekommen zu den Sündern!! Das ist seine große Sendung gewesen, so wie ein Arzt für die Kranken da ist. Und deswegen bist du von ihm erreicht worden. Und kein (kein!!!) Lebensweg ist zu krumm, verdorben oder verloren, als dass Jesus nicht da hineinwirken könnte. Gerade die abgedrehten, tief gesunkenen und verzweifelten – und das schreib ich nicht nur dir, sondern allen, die das hier noch lesen werden – gerade diese Leute sind im liebevollen Blick von Jesus. Aber Jesus ist nicht nur voller einzigartiger Liebe. ER ist auch mächtig. ER hat die Autorität. Und wenn es schwierig wird, vielleicht auch mit deinen alten Kontakten, denn das kann durchaus passieren, musst du wissen: Jesus ist stärker.
      Danke für deinen Bericht.
      Einen Rat noch: du brauchst Leute, die dich begleiten. Nicht übers Internet, sondern da, wo du lebst. Eine Gemeinde, eine Gemeinschaft von Leuten, die Jesus folgen. Nicht perfekt, aber der ein oder andere erfahrene Mann sollte dabei sein. Wenn du da Hilfe brauchst, will ich dir gerne helfen. Alleine gehst du ein. Jesus stellt dich in seine Gemeinde. Nimm dieses GEschenk, das dir vielleicht manchmal ein wenig schrullig vorkommt, an.
      Dein Ansgar Hörsting

  25. Hallo zusammen

    Das Buju ist ja schon einege Zeit vorbei, aber die nachwirkungen sind noch zu spüren.
    Und ich denke das wird noch eine sehr lange zeit so bleiben. Einer uns Teens hatte sich vor einer Woche Taufen lass. Das Buju und die dortige Begegung mit Gott hat ihm geholfen diese Entscheidung zu treffen. Ich durfte sein Taufparte sein.
    Das Buju hat auch unsere Gemeinschaft innerhalb der Jungend uns Gemeinde gestärk.
    Gott baut sein Reich mit jedem der sich gebrauch lässt. Und wir haben das vor recht
    dabei zu sein. Danke himmlicher Papa!!!

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